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Über
Franziska Giffey

Spitzenkandidatin der SPD für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus

„Ich kandidiere als Regierende Bürgermeisterin, weil ich gemeinsam mit den Berlinerinnen und Berlinern unsere Stadt noch lebenswerter machen will.“ 

Ich bin Politikerin geworden, weil ich mir wünsche, dass jedes Kind und jeder junge Mensch persönliche Ziele verfolgen kann − völlig unabhängig, ob das Elternhaus arm oder reich oder ob Deutsch die Muttersprache ist. 

Berlin ist einzigartig. Gerade wegen seiner Vielfalt und der Freiheiten, die nur Berlin bietet. Aber vor allem auch wegen der Menschen, die genau deshalb hier leben. Für sie Politik zu machen, ist für meine Partei, die SPD, schon lange Herzenssache. Für mich auch. 

Ich möchte, dass die Menschen auch in Zukunft gerne in Berlin leben. Dass Berlin eine lebenswerte, soziale und sichere Stadt für alle ist. Und dass es nicht wichtig ist, woher man kommt, sondern wer man sein möchte.  

Damit das für alle möglich wird, sind für mich fünf Punkte essenziell: Bauen, Bildung, Beste Wirtschaft, Bürger:innennahe Verwaltung und Berlin in Sicherheit − meine B’s für unser Berlin. Wir werden gestärkt aus der Krise hervorgehen und gemeinsam unsere Stadt in eine bessere Zukunft führen.

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Meine Stationen

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Europabeauftragte
des Bezirks Neukölln (20022010)

Mit 29 Jahren habe ich mich dazu entschieden, in die Politik zu gehen. Ganz bewusst habe ich den Berliner Bezirk Neukölln gewählt, der oft als Brennpunkt bezeichnet wird, weil sich hier die sozialen Problemlagen und die Herausforderungen einer jeden Großstadt ballen. Ich wollte dort arbeiten, wo Menschen aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen zusammenkommen und wo staatliche Unterstützung in ganz besonderer Weise wichtig ist. Als Europabeauftragte in Neukölln war mir das möglich.“ 

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Stadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport (20102015)

„Sozialdemokratie bedeutet für mich, dass Bildungserfolg unabhängig von der sozialen Herkunft ist. Wir müssen uns auf der politischen Ebene dafür einsetzen, dass alle Kinder gleichberechtigt sind. Deshalb habe ich, nicht zuletzt auch in meiner Zeit als Stadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport, wo und wann immer es möglich war, in Bildung und Betreuung investiert − für die bestmöglichen Kitas und die bestmöglichen Schulen. Denn jedes Kind verdient die beste Bildung. Davon profitiert am Ende ganz Berlin.“

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Bezirksbürgermeisterin und Stadträtin für Wirtschaft und Finanzen (20152018)

„Ich schaue bei Problemen nicht weg. Im Gegenteil: Ich schaue ganz genau hin. Gerade als Bezirksbürgermeisterin und Stadträtin. Herausforderungen verlangen Handeln. Ich weiß daher, wie entscheidend ein starker Staat bzw. eine starke Stadt ist, welche die Mittel in der Hand hat, damit nicht noch mehr Schwimmbäder schließen müssen. Damit Menschen in sozialen Berufen ordentlich bezahlt werden. Damit alle Kinder eine liebevolle Betreuung finden. Ich weiß aber auch, wie wichtig klare Regeln für unser Zusammenleben sind, damit unser demokratisches Gemeinwesen und der soziale Frieden Bestand haben.“

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Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (seit 2018)

„Meine Erfahrungen aus Neukölln und der Kommunalpolitik begleiten mich auch als Bundesministerin. Die Förderung der frühkindlichen Bildung mit dem „Gute-Kita-Gesetz“, die Förderung von Frauen, die Unterstützung Ehrenamtlicher und der Einsatz für Menschen in der Pflege. Das alles ist Ergebnis meiner Erfahrungen vor Ort. Aus diesem Grund denke ich, dass politische Erfahrung gepaart mit persönlichem Engagement auch die beste Voraussetzung für die Position der Regierenden Bürgermeisterin ist.“