Das Gute-KiTa-Gesetz für mehr Qualität und weniger Gebühren ist auf den Weg gebracht und kann zum 1. Januar 2019 in Kraft treten. Am 19. September hatten wir den Kabinettsbeschluss, am 14. Dezember die Beschlüsse in Bundestag und Bundesrat und die Unterschrift unter die Bütte – die Originalausfertigung.


Die Würfel sind zum Symbol geworden für die 10 Handlungsfelder zur Verbesserung der Qualität, die mit den 5,5 Milliarden Euro des Gesetzes finanziert werden können – wie ein Baukasten aus dem sich die Bundesländer je nach Bedarf das Passende wählen können. Dazu gehören beispielsweise die Schaffung eines bedarfsgerechten Angebotes, ein guter Fachkraft-Kind-Schlüssel, die Qualifizierung von Fachkräften, die Stärkung der Kitaleitungen, Verbesserungen bei der Kindertagespflege, Sprachförderung, gesundes Aufwachsen oder die Vielfalt der pädagogischen Angebote.


Auch die Teilhabe an guter Kindertagesbetreuung soll durch die Entlastung der Eltern bei den Gebühren verbessert werden. Damit das Geld dort ankommt, wo es gebraucht wird, schließen Bund und Länder im neuen Jahr individuelle Verträge, aus denen hervorgeht, mit welchen Handlungskonzepten sie für die Qualitätsverbesserung und zur Verbesserung der Teilhabe in der Kindertagesbetreuung eintreten wollen.

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Das Gute-Kita-Gesetz ist beschlossen!