Kampagne „Schön wie wir“ für ein schöneres Neukölln gestartet – für mehr Sauberkeit und einen lebenswerten Bezirk!
Dr. Franziska Giffey mit Neuköllnerinnen und Neuköllnern bei der Auftaktveranstaltung
Dr. Franziska Giffey mit Neuköllnerinnen und Neuköllnern bei der Auftaktveranstaltung

Die Kampagne will ein Zeichen setzen für mehr Sauberkeit und Ordnung im Bezirk. Die Neuköllnerinnen und Neuköllner sind dazu aufgerufen, mitzumachen und gemeinsam mit Partnern der Wirtschaftsunternehmen, der Wohnungsbaugesellschaften, der BSR, dem Quartiersmanagement und anderen Akteuren für mehr Lebensqualität im Bezirk aktiv zu werden. Es geht darum, viele zu gewinnen, um neue Ideen für mehr Sauberkeit im Bezirk zu entwickeln. Um etwas zu verändern, braucht es mehr als das klassische Bußgeldverfahren und die fleißige Arbeit der BSR-Beschäftigten. Menschen müssen ihr Verhalten ändern. Sie müssen sich verantwortlich fühlen und einen Stolz auf ihren Bezirk entwickeln. Sie müssen verinnerlichen, dass es nicht in Ordnung ist, seinen Müll einfach auf die Straße oder in den Park zu kippen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Projekt Unternehmen Neukölln für wirtschaftsorientierte Stadtentwicklung mit 2 Mio. Euro Fördergeldern auf den Weg gebracht, um die Kultur- und Kreativwirtschaft zu fördern und die Einkaufsstraßen Sonnenallee und Karl-Marx-Straße zu entwickeln!

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Mit fast 2 Millionen Euro EU- und Bundesmitteln werden in den nächsten 3 Jahren 5 Teilprojekte gefördert: Kreativwirtschaft, Kulturwirtschaft, Modewirtschaft, Ansiedlungsmanagement in der Karl-Marx-Straße und Stadtteilmanagement in der Sonnenallee. Das alles soll dazu beitragen, dass unser Bezirk sich wirtschaftlich gut entwickelt. Mit dem Projekt Unternehmen Neukölln wollen wir den Standort Neukölln nachhaltig stärken, innovative Ideen fördern und Ansiedlungen offensiv begleiten. Neukölln setzt auf Wirtschaftsförderung und Standortmarketing. Mehr Informationen finden Sie hier.

Neuköllns Haupt-Einkaufsstraße die Karl-Marx-Straße wird attraktiver und sicherer!
Gemeinsam mit Staatssekretär Engelbert Lüdtke-Daldrup aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Baustadtrat Thomas Blesing und dem Neuköllner Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus Joschka Langenbrinck haben wir den Startschuss mit dem traditionellen ersten Spatenstich für den dritten Bauabschnitt gegeben
Gemeinsam mit Staatssekretär Engelbert Lüdtke-Daldrup aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Baustadtrat Thomas Blesing und dem Neuköllner Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus Joschka Langenbrinck haben wir den Startschuss mit dem traditionellen ersten Spatenstich für den dritten Bauabschnitt gegeben

Zwischen Uthmannstraße und Briesestraße wird nun bis Ende 2017 für 2,8 Millionen Euro gebaut mit Fahrstuhleinbau im U-Bahnhof Karl-Marx-Straße, Fahrradweg, verbreiterten Gehwegen, hellerer Straßenbeleuchtung, neuen Bäumen, neuen Mittelinseln, Radbügeln und Sitzgelegenheiten. Die gesamte Baumaßnahme der Karl-Marx-Straße mit allen Bauabschnitten hat ein Budget von 14 Millionen Euro und wird aus Mitteln der Städtebauförderung finanziert. Die ersten zwei Bauabschnitte wurden bereits umgesetzt.

Jugendberufsagentur Neukölln zur Unterstützung von Jugendlichen bei der Orientierung in Ausbildung, Arbeit und Beruf auf den Weg gebracht!
Mit Jörg-Jens Erbe, Geschäftsführer des Jobcenters Berlin Neukölln, Boris Velter, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Falko Liecke, dem Neuköllner Bezirksstadtrat für Jugend und Gesundheit, Mario Lehwald, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Berlin Süd und Mark Rackles, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (v.l.n.r.).
Mit Jörg-Jens Erbe, Geschäftsführer des Jobcenters Berlin Neukölln, Boris Velter, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Falko Liecke, dem Neuköllner Bezirksstadtrat für Jugend und Gesundheit, Mario Lehwald, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Berlin Süd und Mark Rackles, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (v.l.n.r.).

Ziel der Jugendberufsagentur Neukölln, die im Herbst 2016 eröffnen soll, ist, dass die Vereinbarungspartner ihre gesetzlichen Aufgaben zur beruflichen und sozialen Integration junger Menschen nach gemeinsamen Zielen und eng aufeinander abgestimmt wahrnehmen und zusammenarbeiten. Damit soll erreicht werden, dass die Unterstützung von jungen Menschen beim Übergang von der Schule in das Berufsleben mit dem Erzielen eines erfolgreichen Berufsabschlusses endet.

Gute Rahmenbedingungen für 10.000 Unternehmen und 5.400 Betriebsstätten im Bezirk geschaffen und über 50 Mio. Euro EU-Fördermittel in den Bezirk geholt!
Begleitausschuss-SvO
In bezirklichen Begleitausschüssen entscheiden u.a. lokale Akteure und Anwohner über die Vergabe europäischer Fördergelder für Projekte vor Ort.

Seit 2002 verfolgt Neukölln die Strategie, aktiv Fördergelder der Europäischen Union in den Bezirk zu holen und damit eine Vielzahl von lokalen Projekten zu fördern. Vor allem mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds und Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung konnten in der Förderperiode 2007-2013 Bildungsprojekte, Investitionen in soziale Infrastruktur und Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung und Beschäftigungsfördermaßnahmen mit Projektgeldern von über 50 Millionen Euro finanziert werden.

NIC – Neukölln Info Center im Rathaus zur Bürgerinformation und Tourismusförderung wieder eröffnet!
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Dr. Franziska Giffey mit Tanja Dickert (li.) bei der Eröffnung des “Neukölln Info Centers”

Neukölln hat viel zu bieten! Und das soll auch gezeigt werden – wie zum Beispiel im „Neukölln Info Center“ (NIC) im Rathaus Neukölln. Das NIC soll Neuköllnerinnen und Neuköllnern sowie Touristen als Anlaufstelle für Infos rund um den Bezirk Neukölln dienen. Das NIC kennt alle Events, Ausstellungen, Theaterprogramme, Kinotipps, Shoppingadressen, Wochenmärkte, Kneipen, Restaurants, Hotels und Sportveranstaltungen. Natürlich auch die angesagten Orte wie den Klunkerkranich oder versteckte Oasen wie das Café eßkultur in der Orangerie im Körnerpark. Auch Stadtführungen werden angeboten und originelle Produkte aus der Ahoj! Souvenirmanufaktur und Berlinfabrik verkauft.

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