Die WELT berichtet über mein Vorhaben, mit Mitteln des Bundesfamilienministeriums „Anti-Mobbing-Profis“ an Schulen zu schicken, die Probleme mit Gewalt und religiösem Mobbing haben. 20 Millionen Euro werden wir dafür in einem ersten Schritt in diesem Jahr in die Hand nehmen. Sie sollen Schulen ganz konkret dabei unterstützen, Hass und Gewalt gegenüber Andersgläubigen einzudämmen und Toleranz und Demokratieverständnis zu fördern. Das Vorhaben wird Teil des Nationalen Präventionsprogramms gegen Islamismus. Bei der Auswahl der Schulen helfen die Länder, die eng in das Vorhaben eingebunden werden. Die Anti-Mobbing-Profis sind Jugendsozialarbeiter, die bei den Jugendmigrationsdiensten in den Ländern eingestellt werden. Ab dem neuen Schuljahr 2018/19 soll es losgehen. Daran werden wir jetzt arbeiten, damit Hilfe vor Ort spürbar ankommt und jedes Kind es in der Schule packt.

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„Anti-Mobbing-Profis“ für Problemschulen
Franziska Giffey auf Facebook