Mehr Farbe für die Gropiusstadt

Mehr Farbe für die Gropiusstadt

Mehr Farbe für die Gropiusstadt – heute war die Einweihung von 7 Fliesenkunstwerken an den Häusern der Degewo im Joachim-Gottschalk-Weg. Kinder aus 7 Neuköllner Schulen haben 546 einzelne Fliesen gestaltet, die zu einem Gesamtkunstwerk mit 7 Bildern zusammengefügt wurden. Das gemeinsame Thema war der Orient – gestaltet als orientalische Teppiche in den Regenbogenfarben. In den vergangenen sechs Jahren hat die Degewo jedes Jahr Fliesenprojekte mit den Schulen des Bildungsverbundes Gropiusstadt gefördert – die beste Art Kinder und Jugendliche in die Gestaltung ihres Wohnumfeldes einzubeziehen. Und eines ist bemerkenswert: überall da, wo die Fliesenkunstwerke sind, gibt es keinen Vandalismus. Ein geniales Projekt.

Lesepaten in Neukölln gesucht!

Lesepaten in Neukölln gesucht!

Zwischen zwei Buchdeckeln steckt eine Welt voller Abenteuer, spannender oder lustiger Geschichten, Heldinnen und Helden. Glücklich ist, wer bereits früh an Literatur herangeführt wird. Doch viele Kinder bekommen heute zuhause keine Geschichten mehr vorgelesen. Später haben viele dann Schwierigkeiten mit der Sprachentwicklung und beim Lernen.

Um die Kinder in ihrer Lese- und Lernkompetenz zu unterstützen, gibt es die Lesepatenschaften des Bürgernetzwerkes Bildung. Sie gehen als Ehrenamtliche in Schulen und Kindertagesstätten, lesen und üben gemeinsam mit den Kindern. Die ungeteilte Aufmerksamkeit ist für die Kinder das Größte. Die individuelle Unterstützung fördert ihre Motivation und verhilft spielend zu mehr Lernerfolg in der Schule.

SPD zum vierten Mal klarer Wahlsieger in Neukölln

SPD zum vierten Mal klarer Wahlsieger in Neukölln

Das Wahlergebnis für die Bezirksverordnetenversammlung in Neukölln (BVV) steht fest – die SPD Neukölln ist mit 30,4% erneut stärkste Kraft geworden und wird mit 19 Mandaten in der BVV vertreten sein. Damit bleibe ich Bezirksbürgermeisterin von Neukölln und kann die Arbeit an einem sozial gerechten und lebenswerten Bezirk fortsetzen. Für Neukölln bedeutet dies zum einen die kontinuierliche Investition in die Neuköllner Bildungslandschaft und Infrastruktur des Bezirks, um Integration, Teilhabe und Chancengleichheit sicherzustellen. Zum anderen wird es weiter darum gehen, Wirtschaft und Arbeit in Neukölln zu fördern sowie im Bereich Stadtentwicklung und Wohnen politische Maßnahmen fortzusetzen, die den sozialen Zusammenhalt des Bezirks garantieren und der Verdrängung von Haushalten mit geringem Einkommen aus innerstädtischen Quartieren entgegenwirken.

Ich bedanke mich für 40.180 Stimmen und das in die SPD Neukölln und mich gesetzte Vertrauen! Auch wenn wir einen Verlust von 12% zu verschmerzen haben, liegen wir im bezirksweiten Vergleich deutlich über dem Landesdurchschnitt und konnten das zweitbeste Ergebnis erzielen. Ich freue mich darüber, auch wenn ich das Ergebnis der AfD mit Sorge betrachte. Es wird jetzt darauf ankommen, diese Partei sachlich und fachlich zu stellen und auch mit den neuen Verhältnissen im Bezirk gute Politik zum Erhalt des sozialen Friedens zu machen. Dazu werden in den nächsten Tagen Sondierungsgespräche mit der CDU, den Grünen, den Linken und der FDP stattfinden.

Sommerfest der Elbe-Schule im Reuterkiez

Sommerfest der Elbe-Schule im Reuterkiez

Gestern war Sommerfest in der Elbe-Schule im Reuterkiez. Schulstadtrat Jan-Christopher Rämer und ich haben eröffnet und unsere neue Ausstellung zu den geplanten umfangreichen Sanierungs- und Neubauarbeiten vorgestellt. Es ist uns gelungen, dafür einen großen Förderbetrag in den Bezirk zu holen. In den nächsten 5 Jahren werden 9,6 Millionen Euro aus Mitteln der Stadterneuerung und aus dem Städtebauförderprogramm „Infrastruktur in Sanierungsgebieten“ in die 110 Jahre alte Schule investiert. Das Hauptgebäude und die Sporthalle werden komplett umgebaut und saniert und ein neues zweigeschossiges Hortgebäude wird gebaut.

87. Ausstellungseröffnung des Rudower Heimatvereins

87. Ausstellungseröffnung des Rudower Heimatvereins

Am Wochenende war die 87. Ausstellungseröffnung des Rudower Heimatvereins auf dem Gelände der Alten Dorfschule Rudow zum Thema „Die Ursulinen in Rudow und ihre Geschichte“. Die Ausstellung erinnert an den katholischen Frauenorden, der auf eine von Angela Merici in Italien begründete religiöse Gemeinschaft zurückgeht. Der Orden wirkt heute vor allem im Unterrichts- und Lehrbereich der Kirche, insbesondere in der religiösen Erziehung.
In Rudow hatten die Ursulinen von 1873-1908 das Haus der heutigen Caritas Sozialstation – als Wohnheim, Erholungsort, Begegnungszentrum und Schulungsort.
Danke an den Rudower Heimatverein e.V. für die immer wieder spannende Aufarbeitung der Rudower Geschichte.

Wahlkampfendspurt – die letzte Woche läuft.

Wahlkampfendspurt – die letzte Woche läuft.

Vielen Dank an die vielen großartigen Unterstützer aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen! Das gibt Aufwind für die letzte Wahlkampfwoche. Jetzt kommt es darauf an, viele Menschen dafür zu gewinnen, Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit die Stirn zu bieten und für eine weltoffene und tolerante Stadt einzutreten. Ich will keinen Schul- oder Jugendstadtrat von der AfD im Neuköllner Rathaus.
Erfahren sie weiteres über meine Unterstützer, wenn Sie auf den „Mehr“ Button klicken.

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